5 typische Fehler beim Anbau von Tomaten

TOM TOMATO

Aus Fehlern lernt man. Lernt man aus den Fehlern anderer, ist es umso besser. Gerade beim Tomatenanbau können schnell Missgeschicke passieren, die zu Einbußen in der Ernte führen können. Damit dir das garantiert nicht passiert, haben wir hier die 5 häufigsten Fehler für dich aufgelistet.

1: Der falsche Standort

Tomaten lieben Wärme und Sonnenschein: Sechs bis sieben Stunden sollte die Pflanze am Tag von der Sonne beschienen werden, damit sie viele Früchte trägt. Also Sonne ist gut, aber nicht unbedingt den ganzen Tag - ein halbschattiger Ort ist perfekt. Stellt man die Sprösslinge dagegen an einen schattigen Platz, hat dies negative Auswirkungen auf ihr Wachstum. Zusätzlich tragen sie viele Blätter, bilden aber kaum bis gar keine Früchte aus.

Auf den richtigen Boden solltest du auch achten: Ist der Boden zu schwer, lässt er keinen Wasserabfluss zu & bildet Staunässe. Diese verträgt die Tomate gar nicht und es kann zu Krankheiten kommen.
Dank dem integrierten Wassertank löst sich dieses Problem bei TOM TOMATO von selbst!

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Tomato Buddy

2: Zu frühes Umsetzen

Der frühe Vogel fängt den Wurm? Nicht bei Tomaten. Auch wenn deine Keimlinge stark und gesund aussehen, solltest du Tomaten niemals draußen einsetzen, bevor die Außentemperatur und somit auch die Erde eine Temperatur von mindestens 15 °C erreicht hat. Ansonsten gehen die kleinen Pflanzen schnell ein und es drohen Ernteausfälle. Am besten sollten die Eisheiligen (15.Mai) abgewartet werden, damit die Pflanzen nicht von Spätfrost überrascht werden.
Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst du deine Sprösslinge auch vor dem Umsetzen an die neuen Umwelteinflüsse gewöhnen. Stelle sie dazu einfach stundenweise (mit zunehmender Länge) an einen halbschattigen, geschützten Ort nach draußen. Dabei solltest du anfangs direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, sonst drohen Verbrennungen auf den Blättern der zarten Pflänzchen.

3: Mehr ist mehr?

Manche glauben, dass man möglichst viele Pflanzen braucht, damit die Ernte am Ende hoch ausfällt. Dabei ist oft das Gegenteil der Fall: Werden die Pflanzen zu dicht gepflanzt, wird ihr Wachstum gehemmt und sie tragen weniger Früchte. Zu allem Überfluss werden die Pflanzen durch die enge Besatzdichte anfälliger für eine Vielzahl von Krankheiten, wie zum Beispiel der Tomaten-Krautfäule. In einem Beet sollten die Tomaten mindestens 60 cm auseinander stehen, in einem Gewächshaus darf es ein bisschen enger sein, aber auch hier sollte ein Abstand von 50 cm nicht unterschritten werden. Das Erdvolumen und die Größe des Wassertanks von TOM TOMATO sind exakt auf eine Tomatenpflanze abgestimmt.

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4: Zu viel des Guten

Natürlich brauchen Tomaten Dünger, damit sie viele Früchte tragen. Dann kann ein bisschen mehr doch auch nicht schaden? Falsch: Obwohl Tomaten Starkzehrer sind, kann eine zu starke Düngung der Ernte zum Verhängnis werden. Vor allem wenn die Setzlinge noch sehr klein sind! Zu viel Stickstoff sorgt dafür, dass die Pflanze mehr Energie in ihr Blattwachstum stecken muss – die Früchte bleiben dabei allerdings auf der Strecke. Sie reifen plötzlich deutlich langsamer und haben weniger Geschmack. Damit die Tomaten weder unter- noch überversorgt werden, solltest du am besten auf unseren Bio-Schafwolldünger zurückgreifen. Mische diesen Langzeitdünger unter die Erde, wenn dein Setzling beim Anpflanzen schon eine Höhe von ca. 30 cm erreicht hat. Ist dein Setzling zu diesem Zeitpunkt noch deutlich kleiner, ist eine nährstoffreiche Erde völlig ausreichend. Gib ihm etwas Zeit zu wachsen. Danach kannst du ca. alle 2 Wochen organischen Flüssigdünger zum Gießwasser geben und die Erde rund um deine Pflanze damit bewässern. Wir empfehlen, den Wassertank nach dem Düngen zu entleeren und mit frischem Wasser zu befüllen.

5: Dusche vermeiden

Beim Gießen von Tomaten kann man viel verkehrt machen. Sie sind nämlich sehr anspruchsvoll: es darf nicht zu trocken, aber auch nie zu nass sein. Auf gar keinen Fall sollte man die Pflanzen einfach von oben herab gießen, sodass die Blätter nass werden! Das Risiko einer Pilzerkrankung steigt dramatisch. Ebenso kann die Pflanze Verbrennungen erfahren, wenn die Mittagssonne auf die feuchten Blätter fällt. Um dies zu vermeiden, die Pflanze unbedingt immer unten, direkt über der Erde gießen.

Mit TOM TOMATO wird auch das Gießen zum Kinderspiel: man muss nur alle paar Tage den Wassertank befüllen. Somit wird die Pflanze immer gleichmäßig über die integrierten Bewässerungsbänder mit ausreichend Wasser von unten wird.

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